Dämmung, Fenster, Außenanlage

Energetische Fassadensanierung

Einfamilienhaus mit ungedämmter Klinkerfassade vor der energetischen Sanierung
Dasselbe Haus nach der Sanierung: gedämmte Fassade mit hellem Putz, neue Fenster, Stabmattenzaun und neues Pflaster
Neuer Plattenweg im Garten mit Entwässerungsrinne
Vom ungedämmten Klinker zur modernen Putzfassade

Am eigenen Firmensitz: Dieses Haus in Erftstadt-Bliesheim ist der Sitz von Jens Grawe Handwerk. Die Sanierung, die er Kunden anbietet, hat er hier selbst umgesetzt – von der Dämmung bis zum Pflaster.

Vorher: Das Haus hatte eine typische Klinkerfassade, wie man sie im Rheinland zu Tausenden findet. Optisch war sie in die Jahre gekommen, das eigentliche Problem lag aber dahinter: Die Außenwand war nicht gedämmt. Im Winter ging viel Heizwärme direkt durch das Mauerwerk verloren.

Die Lösung: Bei einer energetischen Sanierung kommt die Dämmung außen auf die bestehende Wand. Der alte Klinker bleibt dabei als tragende Schicht erhalten und muss nicht abgebrochen werden. Auf die Dämmung folgen Armierung und ein neuer Außenputz. Das Ergebnis ist eine Fassade, die deutlich weniger Wärme verliert, und gleichzeitig ein völlig neues Erscheinungsbild.

Nachher: Heute zeigt sich das Haus mit einer hellen Putzfassade und einem dunklen Sockel. Im selben Zug wurden die Fenster erneuert, ein neuer Stabmattenzaun gesetzt und die Außenanlagen neu gepflastert. Im Garten wurden großformatige Platten verlegt, eine Entwässerungsrinne leitet das Regenwasser ab, damit es nicht ans Haus läuft. Fassade, Fenster, Zaun und Pflaster kamen aus einer Hand.

Klinker oder Putz? Eine reine Klinkerfassade muss nicht gestrichen werden und hält Jahrzehnte. Sobald aber gedämmt wird, braucht die Fassade eine neue Außenschicht. Meist ist das Putz, wie hier. Wer die Klinkeroptik behalten möchte, kann stattdessen Klinker-Riemchen aufbringen lassen. Was für Ihr Haus sinnvoll ist, besprechen wir beim kostenlosen Termin vor Ort. Mehr dazu in den häufigen Fragen.